Sportler Frühstück
Braucht der Sportler eine andere Ernährung?
Es ist bekannt, wer sportlichen Aktivitäten nachgeht, verbraucht mehr Energie, der braucht eine vernünftige Ernährung, die sich aus mehreren Elementen zusammensetzt. Das sind Ballaststoffe, Eiweiß, Fette, Kohlehydrate, Mineralien und vor allem Flüssigkeit inform von Wasser. Eine sinnvolle Ernährung ist eine Mischkost, die aus Vollkornprodukten, fettarmen Milch- und Milchprodukte, fettarmes Fleisch und Fisch und Müsli besteht, außerdem sollte auf eine hohe Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Es sollte beachtet werden, dass eine hohe Fettzufuhr die über 30 % liegt, das Leistungsniveau des Sportlers herabsetzen kann. Für den Leistungssportler zählt das in hohem Maße, hier sollte der Kohlehydratanteil bis 80 % der täglichen Nahrungsaufnahme betragen. Bei der Eiweißzufuhr muss eine ausreichende Flüssigkeitsmenge getrunken werden, um so den Stoffwechsel in Gang zu halten und den Eiweißabbau zu fördern, denn eine zu hohe Eiweißzufuhr kann gegebenenfalls zu einem Nierenschaden führen. Generell ist zu sagen, eine vernünftige und ausgewogene Ernährung, bei der alle Nahrungselemente gemäß den Anforderungen des Sportlers gleichmäßig verteilt sind, ist zu befürworten.
Wer allerdings aktiven Ausdauer- und Kraftsport betreibt, dessen Ernährung sollte aus den oben angegebenen Säulen der Ernährung bestehen.
Dazu gehört zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit ein Müsli, für die schnelle Energie, gerne kombiniert mit einer Banane, diese Komponenten sorgen für eine rasche Energiezufuhr.
Kohlenhydrate für Ausdauersportarten
Generell gilt, eine Ernährung zum Beispiel für einen Langläufer, sollte sich eher an Kohlenhydraten halten, gerne auch inform von einem Müsli, ein Kraftsportler benötigt hier eine größere Eiweißzufuhr, um Muskelmasse aufzubauen. Gerade bei öffentlichen Sportarten, muss auf die richtige Ernährung geachtet werden, um so Erfolge zu erzielen. Gerne können zu der Flüssigkeitzufuhr bestimmte verdünnte Fruchtsäfte, z.B. eine Apfelsaftschorle, getrunken werden.
