Sport für jedermann
Fitty Fighters, ist ein Internet Blog, der sich dem Sport in Gänze verschrieben hat und doch auf dem Boden bleibt. In zwölf interessanten Kategorien gibt Fitty Fighters Sportlern und solchen, die es gerne werden wollen, nützliche Hinweise und Tipps. Hier geht es nicht um Hochleistungssport, sondern um Fitness für jedermann.
Fitty Fighters – Sport ohne erhobenen Zeigefinger
Oft schreckt man zurück, gerät man auf Sportseiten. Der erhobene Zeigefinger, der zur eisernen Disziplin auffordert und schon fast verächtlich über all die spricht, die nicht täglich ihre Stunden im Fitness Studio ableisten. Fitty Fighters ist anders. Natürlich geht es auch hier zum Beispiel um Ernährung. Aber für Fitty Fighters bedeutet dies nicht gleich strenge Diäten; lieber empfiehlt man Lektüre zur ausgewogenen Ernährung , warnt vor dem Übermaß und erklärt, welche Ernährungselemente wann besonders geeignet sind. Und mit einem Augenzwinkern werden auch die kleinen Sünden wie Schokolade oder ein Abendessen vom Pizza Lieferservice Frankfurt durchaus akzeptiert . Auch bei anderen Themen steht die allgemeine Information im Vordergrund, nicht das verbissene Training. So wird in der Kategorie Sportbekleidung z.B. über die Temperaturregulierung des Körpers gesprochen oder auf angemessene und schützende Sportkleidung hingewiesen. Auch im Bereich Sportmedizin zeigt sich die Alltagstauglichkeit von Fitty Fighters. Da wird nicht auf teure Cremes oder Aufbaumittel verwiesen, vielmehr informiert ein Artikel über Ginko, einen vielseitigen kleinen Gesundheitshelfer. Auch Sport im Alter ist ein Thema, Heimtraining und Sporturlaube. Am Beispiel Mallorca wird eindrucksvoll erläutert, wie vielseitig der Urlauber Sport treiben und sich dabei entspannen und erholen kann.
Hauptsache fit, wie ist nicht wichtig
Die Blogartikel von Fitty Fighters stellen es immer wieder heraus: Ob jemand nun lieber joggt oder wandert, es macht keinen Unterschied. Wichtig ist nur die Bewegung, dass der Mensch im Alltag nicht vergisst, etwas für sich und seinen Körper zu tun. Denn dann ist auch das Abendessen vom Pizzaservice keine Sünde, sondern eine wohlverdiente Belohnung .
